Hey ihr Lieben,
ich war im N’OSTALGIE Museum in Leipzig und bin in verschiedene Bereiche des DDR Lebens abgetaucht. Denn dort ist alles ganz wunderbar monkmäßig in verschiedene Kategorien aufgeteilt und sortiert – so wie ich es liebe. 🥰
Eigentlich würde ich es eher als DDR Sammlung beschreiben, denn als Museum, da es tiefergehende Erklärungen oder Beschreibungen nicht gibt. Es ist also mehr was fürs Auge.
Aber schaut selbst. 😊
📍N’OSTALGIE DDR Museum
Nikolaistraße 28-32
04109 Leipzig
https://www.nostalgiemuseum-leipzig.de/
@ddr_museum_leipzig
Öffnungszeiten
Di – So 10:00 – 18:00 Uhr
montags geschlossen
Wohnzimmer






Pit Stop




Die feine Dame beim Frisör
In der DDR hatten es die Haarkünstler nicht immer leicht. Mal fehlte es an Haarfarbe, mal an Haarspray oder aber das Wasser lief nicht. Doch DDR-Friseure konnten improvisieren!
Salon Astoria International in Leipzig
Mitte der 60er-Jahre soll in Leipzig der größte und modernste Friseursalon der DDR entstehen – mit fast 1.000 Quadratmetern Fläche. Über die Eröffnung des Salons PGH Astoria International am 4. Dezember 1967 berichtet sogar die Aktuelle Kamera. In diesem Laden lassen sich auch DDR-Stars wie Gaby Seifert, Dagmar Frederic und Margot Ebert gern frisieren.
Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: Schon bald setzt Kalk die Rohre zu, es fließt kein warmes Wasser. Mit Tauchsiedern wurde also in großen Eimern Wasser erhitzt. Wenn das Haarspray knapp war, wurde eben mit Zuckerwasser fixiert. Improvisationstalent hält den Laden am Laufen und tut der Beliebtheit keinen Abbruch.
DDR-Mangelwirtschaft: Zuckerwasser statt Haarspray
Bier statt Festiger oder Spülungen aus Olivenöl und Eigelb in der DDR zum Alltag vieler Kundinnen gehört habe. Allerdings sei das in Zeiten des Mangels vor allem Zuhause gemacht worden, weniger in den Salons.
Quelle: MDR










Trink- und Wohnkultur



















Hier geblieben! Abhauen ist nicht!
Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR – im Sprachgebrauch der DDR „Republikflucht“ – war das Verlassen der DDR oder ihres Vorläufers, der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), oder Ost-Berlins ohne Genehmigung der Behörden.
Von der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 bis in den Juni 1990 verließen über 3,8 Millionen Menschen den Staat, davon viele illegal und unter großer Gefahr. Eingeschlossen sind in diese Zahlen aber auch 480.000 seit 1962 legal ausgereiste DDR-Bürger. Etwa 400.000 kehrten im Laufe der Zeit wieder in die DDR zurück.
Quelle: Wikipedia










Militaria










Die Nationale Volksarmee der DDR – Streitkräfte im Dienste der SED
Mehr als 34 Jahre lang war die Nationale Volksarmee (NVA) das militärische Organ der DDR. Die ostdeutschen Streitkräfte sicherten den Machtanspruch der SED und waren tief in der Gesellschaft verwurzelt. Dennoch war die NVA keine Armee des Volkes.
Die Nationale Volksarmee (NVA) war das bedeutendste bewaffnete Organ der DDR. Sie bildete ein unerlässliches Instrument der Herrschaftssicherung der Interner Link:Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und zugleich den Kern der ostdeutschen Landesverteidigung. Die NVA wurde von der Partei geführt und handelte im Sinne der SED-Politik. „Jeder Kommandeur, jeder Vorgesetzte muss sich bewusst sein, dass er in erster Linie politischer Funktionär ist und seine Arbeit im Auftrag der Partei der Arbeiterklasse durchführt“, hieß es bereits in einem Beschluss des SED-Politbüros aus dem Jahr 1958. Eine parlamentarische Kontrolle existierte ebenso wenig wie es demokratische Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Soldaten in der Armee gab.
Quelle: @bpb_de
Dort findet ihr den Rest des sehr interessanten Artikels zum Militärwesen in der DDR.

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